Karl Konstantin, Musiker:

Foto: © Rosita S. Romano
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„Die anwachsenden und nachvollziehbaren Sorgen der österreichischen Bevölkerung, wie sich das Zusammenleben mit den hier ankommenden Menschen gestalten soll, dürfen nicht dazu führen, das Recht auf Asyl als solches in Frage zu stellen.

Die vielfach verloren geglaubte Ordnung bedarf nicht nur einer souveränen politischen Antwort, sondern insbesondere auch des Engagements eines jeden einzelnen Bürgers.

Wurde Asylrecht gewährt und soll die Integration gelingen, dürfen wir nicht noch zusätzliche Hürden zwischen uns und den hier Angekommenen aufbauen, indem wir uns ihren Hilferufen verschließen.“