Shira Karmon, Sopranistin:

Foto: © Riolo
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„Wir waren einmal Tiere. Dann sind wir Menschen geworden. Ich bin ein Mensch. Dann bin ich eine Frau. Dann bin ich eine Künstlerin. Dann bin ich eine israelische Nomadin. Und Ich bin dankbar für jeden, der entscheidet, immer wieder Mensch zu sein, Mensch sein zu lassen. Das passiert. Wir spüren es in persönlichen Begegnungen. Wir spüren es in Massen-Aktionen. Bitte lasst es uns immer weiter probieren, diese Aufgabe der Menschheit zu erfüllen. Wenn ich könnte, würde ich in allen Sprachen der Welt dafür beten, dass die Menschen wach bleiben, und so könnte jeder Mensch sein, was er sein sollte. Ein Mensch.“